Leistungen


Tragwerksplanung


Definition Statik

Der Begriff Statik kommt aus dem altgriechischen und bedeutet: statike (techn.) = (Kunst des) Wägens statikos = zum Stillstand bringend

Baustatik - auch Tragwerksplanung oder Tragwerkslehre genannt - bezeichnet die Statik der Baukonstruktionen sowie die Lehre der Modellbildung zur Berechnung des Tragverhaltens von Tragwerken im Bauwesen.

Das beinhaltet die Berechnung der Auflagergrößen, Schnittgrößen und Verschiebungen infolge von Lasten für das vorgegebene Tragsystem eines Bauwerks. Neben ruhenden Lasten gibt es weitere Einwirkungen: Temperaturänderungen, Schwinden, Kriechen, Auflagerverschiebungen. Auch die Festigkeitslehre (Elastizitätstheorie) zählt zur Baustatik. Die Baustatik liefert die Voraussetzungen für die Bemessung von Tragwerken (Standsicherheit) und zur Begrenzung von Verformungen (Gebrauchstauglichkeit). In einigen Fällen gehören auch Schwingungsuntersuchungen zum Nachweis der Gebrauchstauglichkeit.

Der verantwortliche Baustatiker oder Tragwerksplaner wird umgangssprachlich oft als Statiker bezeichnet. Das Ergebnis seiner Überlegungen und Berechnungen, die Statische Berechnung, wird in einigen Zusammenhängen Standsicherheitsnachweis, oft verkürzt auch Statik genannt.

Statische Berechnungen

Wir sind spezialisiert auf die Erstellung von statischen Berechnungen und die Planung von Tragwerken im allgemeinen Hochbau.

Unsere Erfahrung und Kompetenz spiegeln sich auch in unserem Leistungsspektrum wider. Wir bieten unseren Kunden Lösungen in unterschiedlichen Bereichen an.
Prüffähige, statische Berechnungen und CAD-Konstruktions-, Positions-, Bewehrungs-, und Werkstattpläne erstellen wir für den kleinsten Umbau/Wohnbau bis zum großen Industriegebäude in folgenden Ausführungsbereichen:

  • Massivbau
  • Mauerwerksbau
  • Stahlbetonbau
  • Fertigteilbau
  • Stahlbau
  • Holzbau
  • Sanierungen/Instandsetzungen
  • BIM/3D-Gebäudeplanung
  • Berechnungen mittels finiten Elementen (FE)
Beton- und Mauerwerksbau

Wir erstellen Schal- und Bewehrungspläne für den Stahlbetonbau mit eigener CAD-Software. Unsere Pläne enthalten zum besseren Verständnis viele Schnitte und Details; dadurch werden kritische Punkte schon während der Planungsphase erkannt.

Stahlbau

Zu Beginn der Bearbeitungen im Stahlbau sehen unsere Tätigkeiten beispielhaft wie folgt aus:

  • Konzeptfindung
    Wir besprechen mit Ihnen die Ziele und Umstände Ihres Projekts und finden das technisch wie wirtschaftlich beste Konzept.
  • Bestandsaufnahme vor Ort
    Wir verschaffen uns einen Überblick über den Ist-Zustand des Bauorts.
  • Anlagentechnik wird integriert
    Import möglich über 3D-Daten: ifc oder step, 2D-Daten: pdf und dwg
  • Laser-Scan
    3D Bestandsaufnahmen über Laserscan werden in unser CAD-System übernommen
  • Übersichtzeichnungen
    Der Entwurf des Tragwerks wird zur Freigabe an die Projektbeteiligten übermittelt
  • 3-D Modellierung
    Erstellung einer oder mehreren 3-D Modellen des gesamten Bauvorhabens oder einzelner Projekt-Elemente
  • Massenermittlung
    Gewicht-, Ausmaß- und Material-Berechnung

Nach dem Basic-Engineering folgt das Detail-Engineering. Hierbei geht es um alle für die Umsetzung notwendigen Schritte.

Im Zuge der Ausführungsplanung werden durch unsere Mitarbeiter folgende Unterlagen erstellt:

  • Detailpläne, Stahlbau-Werkstattzeichnungen, Montageübersichten
    Werkstattzeichnungen und genaue Montageanleitungen ermöglichen den reibungslosen Aufbau der Konstruktion.
  • Stücklisten
    Genaue Listen aller Bauteile ermöglichen die reibungslose Fertigung und den Transport.
  • NC-Daten
  • Montagekonzept
    Auch die Montage wird von uns bauteilgenau geplant und in einem detaillierten Montagekonzept bzw. einer genauen Montageanleitung festgehalten.
  • Detaillierte Projekt-Visualisierung
    Mit Hilfe der leistungsstarken Anwendung Tekla Struktures fertigen wir detaillierte 3D-Visualisierungen Ihrers Projektes mit allen Anschlüssen, Verbindungen und Texturen.

Die Übergabe unserer Eregebnisse erfolgt als 3D-ifc-Modell, pdf+dwg-Pläne, NC-Daten und pdf-Stücklisten

Wer sich heute beim Bau eines Wohnhauses mit den Mindeststandards des GEG begnügt, läuft Gefahr, dass die neue Immobilie bereits kurz nach Fertigstellung bautechnisch überholt ist. Daher empfiehlt es sich, schon jetzt nach möglichst hohen Effizienzstandards zu bauen.

Die Mehrkosten eines energetisch höherwertigen Neubaus sind oft gar nicht so hoch und lohnen sich, insbesondere bei steigenden Energiepreisen. Zudem winken üppige Fördermittel, wenn die GEG-Anforderungen übertroffen werden.

KfW - Förderung

Im Neubau ist derzeit eine Förderung für die KfW-Effizienzhaus-Standards 55, 40 oder 40 Plus möglich. Dabei hat ein KfW-Effizienzhaus 55 einen um 45 Prozent geringeren Bedarf an Primärenergie als ein Referenzgebäude nach dem Gebäudeenergiegesetz. Das KfW-Effizienzhaus 40 verbraucht noch weniger Energie.

Wärmeschutz nach GEG 2020


Das Gebäudeenergiegesetz GEG 2020

Bei jeder baulichen Maßnahme von dauerhaft beheizten oder gekühlten Gebäuden müssen die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes, kurz GEG, in der Bauplanung berücksichtigt werden. Das GEG ist das wesentliche Regelwerk für Energieeffizienz im Neubau- und Modernisierungsbereich. Mit dem Gesetz werden die unteren Grenzen der bautechnischen Standards im Bezug auf den Energiebedarf eines Gebäudes festgelegt und umfassen sowohl bauliche als auch anlagentechnische Energieeinsparforderungen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Im Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist festgelegt, welche energetischen Anforderungen beheizte und klimatisierte Gebäude erfüllen müssen.
  • Das Gesetz enthält Vorgaben zur Heizungs- und Klimatechnik sowie zum Wärmedämmstandard und Hitzeschutz von Gebäuden.
  • Die energetischen Mindestanforderungen an Neubauten sind etwas geringer als in der zuvor geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV).
  • Eigentümer von Bestandsgebäuden müssen bestimmte Nachrüst- und Austauschpflichten erfüllen.
  • Beim Neubau gibt das GEG bestimmte Anteile an regenerativen Energien vor, die das Gebäude zum Heizen oder auch Kühlen verwenden muss.

Die spätere Gebrauchstauglichkeit und Funktion Ihres Vorhabens ist heute maßgeblich von der bauphysikalischen Bemessung der entsprechenden Bauteile abhängig. Um späteren Beeinträchtigungen vorzubeugen, erstellen wir für das Gesamtgebäude oder für einzelne Bauteile die bauphysikalischen Nachweise für Wohn- und Nichtwohngebäude.

Energieausweis

Sie brauchen einen Energieausweis, wenn Sie vermieten oder verkaufen wollen
Für alle beheizten oder gekühlten Gebäude, die neu vermietet oder verkauft werden sollen, ist ein Energieausweis zwingend vorgeschrieben. Er ermöglicht potenziellen Mietern und Käufern einen Einblick in die energetische Qualität und damit auch in den Wohnkomfort der neuen Immobilie. Außerdem hilft der Ausweis, die künftigen Energiekosten abzuschätzen. Eigentümer oder Makler müssen Kauf- oder Mietinteressenten den Energieausweis spätestens zum Besichtigungstermin unaufgefordert zeigen. Bestandsmieter haben dagegen kein Recht darauf, den Ausweis zu sehen.

Seit Mai 2014 neu ausgestellte Energieausweise stufen Wohngebäude in Effizienzklassen ein, ähnlich denen, die von vielen Elektrogeräten bekannt sind. Die Skala reicht von A+ bis H, wobei die Klassen A und B – je nach Gebäudetyp – über den Neubaustandard hinausgehen. Effizienzklasse und Energiekennwert müssen bereits in der Immobilienanzeige veröffentlicht werden, sofern ein Energieausweis vorliegt. Bei alten Ausweisen, die noch keine Effizienzklasse haben, reicht die Veröffentlichung des Energiekennwerts.

weitere Informationen zum Energieausweis finden Sie hier (neue Seite - JuraForum)

Bedarfsausweis oder Verbrauchsausweis?

Es gibt zwei Arten von Energieausweisen, die sich darin unterscheiden, wie die Energiekennwerte ermittelt werden: einen Bedarfsausweis und einen Verbrauchsausweis. Ein Verbrauchsausweis ist aufgrund des geringeren Aufwands bei der Datenerhebung in der Regel günstiger. Er ist jedoch auch weniger aussagekräftig.

Welcher Energieausweis ist zulässig für Gebäude im Bestand?

Anzahl der Wohneinheiten und Baualter des Wohngebäudes Bedarfsausweis Verbrauchsausweis

 

  • mit 1-4 Wohneinheiten
  • Bauantrag vor dem 01.11.1977
  • die Anforderungen der 1. Wärmeschutzverordnung sind nicht erfüllt
X  

 

  • mit 1-4 Wohneinheiten
  • Bauantrag vor dem 01.11.1977
  • die Anforderungen der 1. Wärmeschutzverordnung sind erfüllt
X X

 

  • mit 1-4 Wohneinheiten
  • Bauantrag nach dem 01.11.1977
X X

 

  • mit 5 und mehr Wohneinheiten
X X

Außerdem kann ein Verbrauchsausweis nur dann ausgestellt werden, wenn die Heizkosten- und Verbrauchsabrechnungen aus drei aufeinander folgenden Jahren vollständig vorliegen. Dabei darf das Ende dieses Abrechnungszeitraums höchstens 18 Monate zurückliegen. Ausschlusskriterien können beispielsweise sein, wenn dezentral über Gasetagenheizungen geheizt wird oder das Gebäude vor Kurzem umfassend modernisiert wurde.

Für Neubauten wird grundsätzlich ein Bedarfsausweis ausgestellt.

Büro- oder Verwaltungsgebäude, Gewerbe- oder Einkaufszentren und ähnliche Gebäude benötigen einen so genannten "Energieausweis für Nichtwohngebäude". Dieser unterscheidet sich vom Ausweis für Wohngebäude vor allem dadurch, dass auch die Energiebedarfe für die Lüftung, die Beleuchtung und - falls vorhanden - für die Klimatisierung des Gebäudes in den Endenergiekennwert einfließen. Diese Bedarfe werden in einem Ausweis für ein Nichtwohngebäude einzeln aufgelistet. Gibt es in einem Gebäude sowohl Wohnungen als auch Gewerberäume, sind unter Umständen zwei getrennte Energieausweise erforderlich.

Förderungen KfW / BAFA


Individueller Sanierungsfahrplan

Ihr Haus bräuchte eine Rundumerneuerung? Aber der „große Wurf“ ist gerade nicht drin? Dann hilft ein individueller Sanierungsfahrplan, kurz iSFP. Damit legen Sie mit unserer Hilfe eine Strategie fest, um ein Gebäude Schritt für Schritt zu sanieren. Diese Schritte sind so aufeinander abgestimmt, dass Ihre Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen ökonomisch und energetisch optimiert sind.

Schallschutz


Vorbeugender Schallschutz im Wohnungsbau

Der Wunsch nach Ruhe in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Haus gewinnt zunehmend an Bedeutung, denn die Lärmkulisse am Arbeitsplatz und in der Freizeit der Menschen nimmt ständig zu. Sie reagieren sensibler auf Geräusche: Über den Lärm von Nachbarn beklagten sich alleine in diesem Jahr rund 40 % der erwachsenen Bevölkerung Deutschlands - das sind fast 10 % mehr als 1998 oder 1996. Wenigstens zu Hause möchten Menschen ihre Ruhe haben. Voraussetzung für dieses verständliche Begehren ist ein verbesserter baulicher Schallschutz in privat genutzten Gebäuden.

Wann ist Wohnungsbauplanung gelungen?

Natürlich dann, wenn sich Menschen in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus wohl fühlen, mit ihrem Zuhause zufrieden sind! Neben zahlreichen anderen Faktoren spielt angemessener Schallschutz eine große Rolle für das Wohlbefinden der Menschen. Ist der Schallschutz gut, sind die Bewohner zufrieden - ist der Schallschutz schlecht, so ist es auch um die Zufriedenheit der Bewohner schlecht bestellt. So überrascht es nicht, dass einer repräsentativen Umfrage zufolge guter Schallschutz zu den wichtigsten Qualitätsmerkmalen eines Hauses zählt: 82 % der Befragten sind nicht bereit, Kosteneinsparungen zu Lasten des Schallschutzes hinzunehmen; 94 % halten eine gute Schall-/ Geräuschisolierung für wichtig, 57 % sogar für besonders wichtig.

DIN 4109 - Bauaufsichtliche Anforderungen an den Schallschutz

Für alle an der Bauplanung und Bauausführung Beteiligten ist die Anforderungs- und Bewertungsgrundlage für baulichen Schallschutz die als Technische Baubestimmung baurechtlich eingeführte Norm DIN 4109 - Schallschutz im Hochbau Ausgabe November 1989, neben dem ebenfalls als Technische Baubestimmung eingeführten Beiblatt 1 der DIN 4109.

Diese DIN 4109 ist in erster Linie ein Instrument des Bauordnungsrechts, das der Gefahrenabwehr dienen soll. Da das Bauordnungsrecht nach dem "Grundsatz der Verhältnismäßigkeit" stets vom "Prinzip des geringstmöglichen Eingriffs" ausgeht, enthält die DIN 4109 lediglich öffentlich-rechtliche (Mindest-)Anforderungen an den Schallschutz zur Vermeidung von Gesundheitsgefahren.

Werden die in der DIN 4109 aufgeführten Grundsätze und Ausführungsanweisungen beachtet, ist der nach dem Bauordnungsrecht geschuldete Mindestschallschutz eingehalten. So soll sichergestellt werden, dass Menschen, die sich in üblichen Wohn- und Arbeitsräumen innerhalb von Gebäuden aufhalten, vor unzumutbaren Belästigungen durch Schallübertragung geschützt werden. Dies bedeutet aber nicht, dass bei Einhaltung der Anforderungen keine Belästigungen mehr auftreten können. Geräusche aus benachbarten Räumen oder von außerhalb können immer noch wahrgenommen werden. Nach der Diktion der DIN 4109 ergibt sich daraus die Notwendigkeit zu gegenseitiger Rücksichtnahme durch Vermeiden unnötigen Lärms. Der staatlich festgelegte Mindestschallschutz zwischen Wohnungen bildet somit auf einer Skala möglicher Schallschutzqualitätsniveaus das untere Ende, ein Unterschreiten ist unzulässig.

Ansprüche - Kriterien - Definitionen

Häuser und Wohnungen mit erhöhtem Wohnstandard suggerieren Mietern bzw. Käufern, dass die Wohnobjekte über einen erhöhten Schallschutz verfügen. Oftmals möchten Bauherren jedoch lediglich die Schallschutzanforderungen nach DIN 4109 erfüllen. Die Mieter respektive Käufer erwarten aber in Anbetracht des übrigen hohen Komforts und des entsprechenden Preises einen verbesserten Schallschutz. Werden zwischen den Parteien im Vorfeld keine besonderen Vereinbarungen bezüglich des Schallschutzes getroffen, stehen sich die Beteiligten meist alsbald vor Gericht gegenüber. Und Richter haben in der Vergangenheit regelmäßig entschieden, dass sich das Niveau des geschuldeten Schallschutzes an den durch die Baubeschreibung erweckten Erwartungen zu orientieren hat.

Bauherren verlangen daher nach eindeutig definierten Kriterien, damit sie in ihren Wohnungen angemessenen Schallschutz realisieren können. In Ergänzung des vorhandenen technischen Regelwerkes wird eine Aufstellung von Schallschutzanforderungen für Wohnungen benötigt, die über den Minimalstandard des Gesundheitsschutzes hinausgeht und anhand derer erst erhöhte Wohnqualität klassifiziert werden kann. Zum Thema "Vertragliche Absicherung erhöhter Anforderungen" ist zudem die Herausgabe eines technischen Regelwerks unabdingbar.

Bereits 1994 veröffentlichte der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) die vom Normenausschuss Akustik, Lärmminderung und Schwingungstechnik (NALS) im DIN und VDI erarbeitete Richtlinie VDl 4100 - Schallschutz von Wohnungen - Kriterien für Planung und Beurteilung. Die Richtlinie definiert drei Schallschutzstufen für die Beurteilung unterschiedlicher Qualitäten des baulichen Schallschutzes (Tabelle 1). Durch die Zuordnung der Schallschutzstufen zu üblichen Baubewertungsstufen lässt sich die Qualität einer Wohnung in punkto Schallschutz in Bauverträgen festlegen und als wertsteigernde Eigenschaft beschreiben.

Für die bautechnische Quantifizierung sind den Schallschutzstufen zahlenmäßig festgelegte bauakustische Kennwerte für die jeweiligen Schallübertragungswege bzw. Geräuschquellen zugeordnet (Tabelle 2). Die Schallschutzstufen stehen als Einzahlkriterien für die erforderliche Abstimmung der Anforderungen in verschiedenen bauakustischen Teilbereichen (Luftschallschutz, Trittschallschutz, etc.). Die Auswahl einer geeigneten Schutzstufe wird dadurch erleichtert, dass in der Richtlinie auch statistische Angaben über die bei den verschiedenen Stufen zu erwartenden Preisunterschiede und die in der Baupraxis anzutreffenden Schallschutzniveaus gemacht werden.

Vielleicht können wir Ihnen bei Ihren Fragen rund ums Bauen weiterhelfen. Sprechen Sie uns einfach an.

Unser Sekretariat kann Ihnen schnell Auskunft geben.

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